Doris Lessing – Die Kluft

Doris Lessing ist ebenfalls eine meiner Lieblingsautorinnen. Sie behandelt in ihren Büchern so viele Themen, die mich in meinem Leben interessiert haben. Afrika, Kommunismus, Revolution, Frauenthemen…

 

Lessing

Die Kluft habe ich 2011 in Leibnitz – zugleich mit Eva Menasse, Lässliche Todsünden gekauft. Also auch schon gut abgelegen. Gekauft habe ich es weil ich die Autobiographien von Doris Lessing („Unter die Haut“ und „Schritte im Schatten“)geliebt habe, das „Goldene Notizbuch“ mich fasziniert hat und ich mit dem „fünften Kind“ und „Ben in der Welt“ mitgelitten habe.

Immer wieder hat sich Doris Lessing auch kritisch zum Feminismus geäußert und dann die „Die Kluft“.

„Eine mythische Gesellschaft von Frauen wird beschworen, die frei von Intrigen, Eifersucht und Rivalität lebt – eine Gesellschaft ohne Männer. “ – soweit der Klappentext.

Wird das nun ein Buch pro oder kontra Feminismus? Ist es noch notwendig eine Position zum Feminismus zu beziehen? Ist der Feminismus tot? Weil er nicht mehr notwendig ist? Ist er notwendiger denn je, weil die jungen Frauen die Fallen nicht mehr sehen?

Spannende Gedanken schon vor dem Lesen… auf geht’s meine Damen und Herren!!

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